
Es war einmal in einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit, ein Meister der Gitarrenkunst (Fuck) und sein Padawan (Michl), die sich stets und unermüdlich zu Übungseinheiten beisammensetzten. Als eines Tages der Zeitpunkt erreicht war, an dem der Padawan zu einem vollwertigen Jedi wurde, beschlossen beide gleichzeitig eine Kapelle zu eröffnen, die sich den metallernen Klängen verschrieb. Dank einer Bekannten des jungen Padawans konnten die beiden tapferen Recken mit einem netten kleinen Jungen Kontakt knüpfen, wobei sich herausstellte, dass dieser das Schlagwerk auf virtuose Art und Weise beherrschte, ja, man konnte meinen, er könne damit einen kompletten Drachen zur Strecke bringen. Dies war Grund genug, den kleinen ALouisius aus dem Orkental an der Kapelle teilhaben zu lassen. So geschah es zu annähernd gleicher Zeit, dass ein zu dieser Zeit mäßig bekannter Schriftsteller namens Hube mit dem Hut auch solch eine sich den metallernen Tönen verschriebene Kapelle gründen wollte, woraufhin er eine Taube an den Bruder (Klaus von Heiden) seiner holden Maid, der nebenbeibemerkt auch Ritter war, schickte, um mit diesem das fortwährende Problem zu erörtern. Dieser warf die Taube zurück und signalisierte somit, es gäbe "geübtere" Gitarrenkünstler, die sich "Fuck" nannten. Eine kurze Weile darauf versammelten sich alle schwarzen Ritter auf dem burgischen Hof (oder auf der höfischen Burg?) zum zelebrieren eines "Balles" (One More Day Konzert). Dort wurde durch Lord Klaus Ritter der Heiden die Bekanntschaft zwischen Lord Fuckus und Huub van der Vaart geschlossen. Der Lord war so überrascht, dass er kurzerhand Hubhelm zum Ritter des Stahls schlug. Er war fortan einer der treuen Begleiter der Kapelle, die sich nun schon aus vier edlen Rittersleuten zusammensetzte. Es bot sich ein alter Bekannter des Lord Fuckus als Minnesänger an, der auf den Namen Sir Ertl Hans hörte. Er ergänzte das Bild der Kapelle sehr, doch er war in seiner Zuverlässigkeit unzuverlässig, daher musste Hube mit dem Helm, nach einigen nährhaften Rosen in flüssigem Gold, dessen Platz ergänzen und sich in der hohen Kunst des Minnesangs beweisen. Wie aus dem nichts tauchte aus einer anderen Sphäre ein Wesen auf, das es so noch nicht gegeben zu haben schien. Es war jedoch rentabel. Von nun an betätigt dieses Wesen, das die Ausgeburt des Bösen in sich trug manchmal, genannt Christus der Leibhaftige, die Tasten in der Kapelle des Bösen. Stahl und Metall war, was sie produzierten. So gehen sie heute noch im Zeichen des Drachen ihre Wege, immer auf der Suche nach neuen Gefahren, bis sie eines Tages die Krone und somit das gesamte Königreich innehaben. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann werden sie dies jedoch irgendwann einmal (aber vielleicht auch nicht, wer weiß,... manchmal stirbt auch einer aus fünf einfach gar nicht...). Unser tapferer Ritter Bojcic musste aus dem Bunde austreten, weil seine Interessen nicht mehr den unseren fröhnten. Er trinkt fortan Met. Neues Mitglied in der Tafelrunde war der kleine Knappe Ralph. Da er aber nur Knappe war, wurde er von einem Drachen gegessen. Nun suchten die Heiligen vier Könige nach einem fünften Mitglied, welches sich im Hause der Templerritter (Steelrider) fand. Es stellte sich heraus, dass dieses Mitglied der heilige Gral war. Gute Zeiten wurden prophezeiht vom Propheten der Macht. Doch die guten Zeiten ließen noch auf sich warten. Unser Drachenjunge Alouisius aus dem Orkental fühlte sich unwohl, da in letzter Zeit etwas wenige Drachen auftauchten, deshalb entschied er, sich stärker auf die Jagd von Drachen zu konzentrieren. In Frage kam als Successor nur der kleine Airwin. Dieser scheinte das Bild zu ergänzen. Vielleicht kommen nun die guten Zeit, die uns vom Propheten der Macht prophezeiht wurden... Doch die guten Zeiten ließen noch auf sich warten. Endlose Stille und Einsamkeit waren die Folge. Es musste etwas passieren, da entschloss sich Christus aus der Hölle auszubrechen und seinem Namen alle Ehre zu machen. Er trat in den Steinmetzen-Orden ein, schor seine Haarpracht, trug nur noch edles Gewand (wie es sonst nur dem Adel erlaubt war), um vielleicht in selbigem Stand anerkannt zu werden. Er entschied sich deshalb von nun an beruflich Adliger zu sein. Ein Ersatz musste her, welcher hoffensweise in einer Audition gefunden werden würde. Dort wurde er allerdings nicht gefunden, sondern just an diesem Tag, der Christian (der Taster) zu seinem Entscheid zwang, auf einem Ball, wo die Xte Sinfonie gegeigt wurde. Der neue Tastenbetätiger im Jetzt-Wieder-5er-Quartett hat den Namen Blumen-Hans. Da der Blumen-Hans seines Namens so konträr zur Kapelle des Bösen wirkt, musste er sich erst beweisen, doch seine Fertigkeiten sprachen mehr als die Worte seines Namens, deshalb wurde er "rosig" aufgenommen. 2 B continued...  |